PremiereSchauspiel

Schuld und Sühne

In der Übersetzung «Verbrechen und Strafe» von Swetlana Geier

In der Übersetzung «Verbrechen und Strafe» von Swetlana Geier

Der Student Rodion Raskolnikow lebt in einer engen Kammer und dämmert in düsteren Gedanken vor sich hin. Die Lust an der Grenzüberschreitung und ein obskures Menschenbild führen schliesslich dazu, dass er einen Mord begeht. Raskolnikow muss danach mit seiner Schuld und Einsamkeit leben und begegnet auf seinem Weg allerhand Gestalten, die ihn als Widersacher und Unterstützerinnen begleiten.

Mit Schuld und Sühne hat Dostojewskij eines der zentralen Werke der Weltliteratur geschaffen. Es behandelt Fragen, die zu Recht nicht an Aktualität verlieren: Welche Vorstellung von Moral liegt unserem Handeln zugrunde? Und was geschieht, wenn wir gehandelt haben, uns die moralische Grundlage aber plötzlich lächerlich erscheint?

Wie stark diese Fragen nicht nur den Geist, sondern auch den menschlichen Körper durchdringen, damit befasst sich das junge Team um Regisseur Henri Hüster, der in der Spielzeit 2018.2019 in der Mansarde Aus dem Bleistiftgebiet: Felix-Szenen inszenierte.

RegieHenri Hüster

Bühne Lea Burkhalter

KostümeMarie Sturminger

ChoreographieVasna Aguilar

Musik (live)Florentine Berger

DramaturgieLea Lustenberger

Aufführungstermine

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