In der Spielzeit 18.19 kam die Jugendoper Humanoid zur Aufführung. Dabei waren zwei Oberstufenklassen aus Kehrsatz, die die Entstehung der Oper hautnah mitverfolgt haben, das Libretto gelesen, die Probesituation kennengelernt, im Austausch mit dem Regieteam und den Sänger*innen waren, Blicke hinter die Kulissen und die Bühne warfen und beim Programmheft mitgewirkt haben.

 

 

Anbei findet ihr ein paar Statements: 

Ich fand es extrem spannend, da du nicht einfach eine Oper ansiehst, sondern weisst, wie viel Arbeit das alles ist.

Mir persönlich hat das Opernstück sehr gut gefallen, da es in der Zukunft spielt und die meisten Opernsänger schrille Kostüme trugen.

Ich fand die Leuchtschuhe richtig toll, doch bei Juri habe ich gesehen, dass ein LED-Lämpchen kaputt war.

Ich fand den Dirigenten toll, weil er immer sehr mitgefühlt hat.

Die beste Schauspielerin war für mich die Alma (Orsolya Nyakas), weil sie so gut gespielt hat und sehr schön singen kann!

Ich würde dieses Stück sehr empfehlen, vor allem für Leute, die gerne Operngesang haben. Aber ebenfalls für die Leute, die es nicht so mögen, denn es gibt doch einen grossen Unterschied zwischen der klassischen und der modernen Oper.

Ich denke, dass sie mit dieser Geschichte sagen wollen, dass man Liebe nicht durch Androiden ersetzen kann.

Aufgrund der positiven Resonanz wird es im nächsten Jahr wieder ein solches Projekt mit Patenklassen geben. Diesmal zur Puccini-Oper Madama Butterfly. Klassen, die interessiert sind, können sich bei uns melden. Bitte streut das doch auch an euren Schulen!