Julian Lehr

Julian Lehr, 1990 in Mannheim als Sohn einer jenischen Arbeiterfamilie geboren, begann 2014 sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, welches er mit dem Master of Arts abschloss. Während seines Studiums arbeitete er mit vielen verschiedenen RegisseurInnen, wie Laurent Chétouane, Philipp Becker, Peter Ender, Gerd Warmeling oder den Performern Florentina Holzinger und Vincent Reebeck. Am Schauspielhaus Zürich arbeitete er mit Stephan Kimmig in Dogville, Tina Lanik in Die Dreigroschenoper und Zino Wey in Zündels Abgang zusammen. 2017 war er mit dem Stück Woyzeck – ach, was die Welt schön ist, in der Inszenierung von Rebekka Bangerter, zum Körber Studio junge Regie eingeladen. Derzeit ist er am Schauspiel Stuttgart in Horváths Jugend ohne Gott in der Regie von Zino Wey, sowie in Molières Der Menschenfeind in der Regie von Bernadette Sonnenbichler, zu sehen.