Luise Helle

Luise Helle, Jahrgang 1976, war nach Gastassistenzen am Schauspiel Hannover und Schauspielhaus Zürich von 2002–2005 als Regieassistentin fest in Zürich engagiert, wo sie u.a. mit Luc Bondy, Christoph Marthaler, Meret Matter, Andreas Kriegenburg, Jan Bosse, Werner Düggelin und Schorsch Kamerun arbeitete. 2004 inszenierte sie Die Wolken kehren nach Hause zurück von Laura Forti. Darauf folgte Finnisch von Martin Heckmanns. Finnisch wurde zu den Autorentheatertagen 05 am Thalia Theater Hamburg eingeladen. Im Jahr 2005 folgte Ehemals Miss Schottland von Henry Adam. Nick Woods Fluchtwege inszenierte sie im gleichen Jahr am Moks des Bremer Theaters. Seit Sommer 2005 lebt Luise Helle in Berlin. Letzte Arbeiten: Das wundervolle Zwischending von Martin Heckmanns (Ballhaus Ost Berlin, März 2007); Gentrification von Enda Walsh (Stadttheater Bern, Dezember 2007); Ganze Tage Ganze Nächte von Xavier Durringer (ein Projekt mit Gymnasiasten in Berlin März 2008, Aufführungsorte: Theater an der Parkaue, Maxim Gorki Theater, Schaubude Berlin); Die Lüge oder es wird wärmer von eng//müll (Tojo Theater Bern, Oktober 2008)

Spielzeit 2008/09

Inszenierung:
Monolog braucht Bühne