theater. macht. gesellschaft.
Das Stück
Wie transformieren Dramatik und Regietheater soziale Wirklichkeit? Welche Funktion, welche Definitionsmacht hat die Theaterkritik? Wie verändern Bühnenbilder Gesellschaft? Welchen Wert attestiert die Kulturförderung dem Theater? Persönlichkeiten aus dem Feld der darstellenden Künste nehmen sich auf dem Podium der Frage nach den Beziehungen zwischen Theater und Gesellschaft an. Zur Diskussion steht, inwieweit Theater nicht nur als eine gesellschaftliche Institution zu begreifen, sondern gleichermassen als eine sozial machtvolle Kunst- und Praxisform in den Blick zu nehmen ist.
Es diskutieren: Martha Monstein (Pro Helvetia), Tobi Müller
(SF 1 „Kulturplatz“), Erich Sidler (Stadttheater Bern),
Prof. Dr. Hans van Maanen (Universität Groningen), und Barbara Weber (Theater Neumarkt)
Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit den Instituten für Soziologie und Theaterwissenschaft der Universität Bern, unterstützt von der Mittelbauvereinigung der Universität Bern (MVUB), vom Max und Elsa Beer-Brawand-Fonds und vom Mobiliar Vergabungsfonds.
Eintritt Frei.