Max Merker
Geboren in München. Studium der Philosophie in Berlin und Freiburg i. Br. sowie Schauspiel und Mime/Körpertheater an der Folkwang-Hochschule Essen. Zwei seiner eigenen Stücke sind Taxi Timbuktu und Tristan_a cocktail called love, das den Preis der Jury beim 100 Grad Festival in Berlin erhält, sowie den Publikumspreis und Preis der Jury beim ARENA-Festival Erlangen/Nürnberg. Am Theater Biel Solothurn war Max Merker von 2007 bis 2011 im Festengagement als Schauspieler. Er inszenierte dort u.a. Parzival (Raubkopie) nach Wolfram von Eschenbach, das zum Festival Eurothalia 2009 am Deutschen Staatstheater in Temeswar, Rumänien, eingeladen wurde, und zuletzt Gegen den Fortschritt. Am Stadttheater Bern inszenierte Max Merker im Rahmen des Autorenspektakels Durch Geister fahren von Daniela Janjic und in der letzten Spielzeit Goethes Werther in einer eigenen Fassung.














