Leo Dick
Geboren in Basel. Studium Germanistik, Musik- und Theaterwissenschaft in Bern und Basel, Korrepetitor und Arrangeur in freien Theaterproduktionen. Studien in Komposition (Hochschule der Künste Berlin) und Musiktheaterregie (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin), Meisterkurse u. a. bei Peter Konwitschny, Barbara Beyer, Volker Schlöndorff. 2005-2007 Meisterschüler von Georges Aperghis in der Klasse „Théâtre Musical“ an der Hochschule der Künste Bern, Abschluss mit Auszeichnung. 2004 Erster Preis Kompositionswettbewerb der HMT Zürich für Métaharmonie – Hommage à Jean Tinguely (Veröffentlichung auf DVD Farblichtmusik des 20./21. Jahrhunderts). 2007 Realisation des Musiktheaterprojekts Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat? durch den Fonds Experimentelles Musiktheater NRW (Uraufführung 2008 Theater Bielefeld, Gastspiele in Bern und Berlin). Produktionen an der Schnittstelle von Klanginstallation und Musiktheater-Perfomance, u. a. 2004 Rondel in Basel und Taler, Taler, du musst… in Berlin 2007. 2009 Eigenregie bei der Uraufführung seines Auftragswerks Vox Humana in Oldenburg und Instrumentalkomposition zum szenischen Konzert Whaletracking Unlimited (Aufführungen am Grand Théâtre Luxembourg und am Hellenic Festival Athen). 2007-2009 Kompositionsstipendium „Akademie Musiktheater heute“ der Deutschen Bank, Sparte Komposition. Seit 2008 Dozent und Assistent der Studiengangsleitung „Théâtre Musical“ an der HKB. Am Stadttheater Bern 2006 bereits Chat.
Spielzeit 2011/12
Idee, Komposition, Inszenierung:Der Wunsch, Indianer zu werden














