Philipp Becker

Philipp Becker wurde 1979 in Tübingen geboren. Nach einem Studium von Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Köln von 1999-2003 absolvierte er den Studiengang Schauspielregie an der Otto-Falckenberg-Schule in München von 2003-2006. Seit 2002 inszenierte Philipp Becker u.a.: Geschichten aus dem Schattenreich, Eintagsfliegen von Susanne Hinkelbein und Stauffenberg am Theater Lindenhof, Kleinbürger nach Gorki und Ein Hölderlinprojekt an der o.f.s. München. Für seinen Beitrag R.-Destillat (gemeinsam mit Gerhild Steinbuch nach dem Film Rosetta für das freischwimmerfestival08) wurde er als bester Nachwuchskünstler 2008 im Theater-heute-Jahrbuch nominiert. Am Stadttheater Bern inszenierte er in den vergangenen Spielzeiten Hyperion nach Hölderlin, Lenz nach Büchner, Babel Fish von Sabine Wang, Angst obs wer merkt von Gerhild Steinbuch und seine eigene Fassung von Max Frischs Mein Name sei Gantenbein und die Schweizer Erstaufführung von Kathrin Rögglas worst case. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur arbeitet Philipp Becker seit 1990 als freier Schauspieler und seit 2007 als Gastdozent an der Otto-Falckenberg-Schule.

Spielzeit 2011/12

Inszenierung:
worst case